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	<title>east side stories &#187; Transsib</title>
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	<description>Reiseberichte von Jakob Steigerwald</description>
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		<title>Kulinarisches im Zug</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 15:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steigerwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
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Die meisten Leute in der Transsib sind bereits von traditionell Russischer Verpflegung zur chinesischen Instant-Nudelsuppe übergetreten. Mit dieser läßt sich zwar innerhalb kürzester Zeit eine warme Malzeit zubereiten, sie kann aber auch dazu führen, dass eine 3-tägige Zugfahrt mehr einem Krankenhausaufenthalt ähnelt als einer Reise. Das äußere Erscheinungsbild der meisten Mitreisenden passt auch dazu: Legere [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=steigerwald.wordpress.com&blog=2492584&post=19&subd=steigerwald&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><strong></p>
<p align="justify">Die meisten Leute in der Transsib sind bereits von traditionell Russischer Verpflegung zur chinesischen Instant-Nudelsuppe übergetreten. Mit dieser läßt sich zwar innerhalb kürzester Zeit eine warme Malzeit zubereiten, sie kann aber auch dazu führen, dass eine 3-tägige Zugfahrt mehr einem Krankenhausaufenthalt ähnelt als einer Reise. Das äußere Erscheinungsbild der meisten Mitreisenden passt auch dazu: Legere Trainingshose, Badelatschen, Unterhemd, Sturmfrisur da nicht gekämmt nach dem Aufstehen und jede Bewegung wird so langsam wie möglich gemacht um Anstrengung zu vermeiden und Zeit zu verbrauchen.</p>
<p></strong></p>
<p align="justify">Nachdem ich in Moskau ein paar Runden gedreht habe (da in den Metrostationen kaum etwas ausgeschildert ist und meine Kenntniss des Moskauer U-Bahn Systems auch recht bescheiden ist bin ich 1,5 mal mit der Ringbahn im Kreis gefahren) saß ich im Zug Richtung Irkutsk.</p>
<p align="justify">Damit komme ich wieder zurück auf die chinesische Chemieindustrie: Ich selber hatte mich natürlich auch für 3,5 Tage mit den Instant-Suppen eingedeckt. Wer diese Suppen nicht kennt, es handelt sich dabei um einen Pappbecher der neben einer mini Plastikgabel ein Tütchen getrocknetes Grünzeug (rein optisch könnte es sich auch um das handeln, was eine vierköpfige Familie nach dem Essen unter dem Tisch zusammenkehrt), ein Tütchen Fleischgeschmackpulver, ein Päckchen weißes Fett und quadratisches Packet Nudeln enthält.</p>
<p align="justify">Dieses Packet besteht aus einer einzigen, in Schleifen gelegten Nudel. Für Europäer eigentlich nicht mit Anstand genießbar, stellt es es für den chinsischen Konsumenten kein Problem dar, da hier die Essmanieren eine dauerhafte Verbindung zwischen Teller und Mund erlauben.</p>
<p align="justify">Beim zusammenstellen der Suppe aus den vielen erlesenen Zutaten kann man sich schon ein bisschen wie ein Feinschmecker vorkommen. Tatsächlich ist der Geschmack, nachdem man heißes Wasser aus dem Samowar drauf gegeben hat und nach 30 s sich alle chemischen Reaktionen vollzogen haben, gar nicht so übel. Allerdings schmeckt jede Suppe genau gleich, egal ob drauf steht Hühnergeschmack, Schrimpsgeschmack oder Rindfleischgeschmack (meistens ist auf der Packung ein fettes, saftiges Steack abgebildet, was beim Kaufen die Hoffnung erweckt, das gleiche sei auch innen drin). Nach 3,5 Tagen hatte ich genug und freute mich auf drei Tage Pause in Irkutsk.</p>
<p align="justify">Auf der Weiterfahrt von Irkutsk nach Peking (nochmal drei Tage) war ich in einer neuen Transsib untergebracht. Mit chinesischem Fernseher in jedem Abteil (zum Glück defekt) und Tischdecke mit Lotuseffekt. Der Fernseher hatte sogar Programmwahltasten, was wirklich ein großer Fortschritt ist gegenüber dem Einheitsvolksradio das in den alten Waggons eingebaut war. Aber wie schon gesagt, der chinesische Qualitätsstandard hat mich vor drei Tagen russischem Fernsehprogramm bewahrt.</p>
<p align="justify">Ein Abteil teilte ich diesmal mit zwei Brüdern aus Krasnojarsk, die zum &#8222;Shoppen&#8220; nach Peking fahren wollten (später teilten sie mir mit sie hätten vor 35 kg Digitalkameras zu kaufen und in ihrer Heimat wieder zu verkaufen) und einer Chinesischstudentin aus Ulan-Ude. Alle drei ungefähr in meinem Alter. Für Kulinarisches hatten die beiden Krasnojarsker bereits gesorgt: Wir hatten fast jeden Abend ein gebratenes Hühnchen im Abteil &#8211; das mit einer Flasche kräftigem russischen Bier runtergespült, einfach herrlich.</p>
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		<title>Durch das wilde Kasachstan</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 16:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steigerwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grenzübergang]]></category>
		<category><![CDATA[Kasachstan]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Transsib]]></category>

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		<description><![CDATA[
Irgendwann in der Nacht vom 4. auf den 5. März wurde der unbarmherzige Einreisestempel zum letzten Mal auf meinen Reisepass gehauen. Informationskarte, Visum, Zolldeklaration (das ist der Zettel, auf dem man überall &#8222;njet&#8220; ankreuzen muss) &#8211; alles hatte gestimmt. Die Truppe marschierte zum nächsten Abteil, und ich wischte mir den üblichen Grenzschweiss von der Stirn. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=steigerwald.wordpress.com&blog=2492584&post=3&subd=steigerwald&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><b>
<div align="justify">Irgendwann in der Nacht vom 4. auf den 5. März wurde der unbarmherzige Einreisestempel zum letzten Mal auf meinen Reisepass gehauen. Informationskarte, Visum, Zolldeklaration (das ist der Zettel, auf dem man überall &#8222;njet&#8220; ankreuzen muss) &#8211; alles hatte gestimmt. Die Truppe marschierte zum nächsten Abteil, und ich wischte mir den üblichen Grenzschweiss von der Stirn. Jetzt war ich also in Kasachstan, einem Land, in dem die Bevölkerungszahl Moskaus auf der Fläche ganz Westeuropas lebt.</div>
</p>
<p></b></p>
<p>
<div align="justify">Seit insgesamt drei Tagen sitze ich bereits im Zug, und noch zwei Tage sind es bis Almaty, der grössten Stadt Kasachstans. Von dort aus sind es dann nur noch 30 Stunden Zugfahrt bis zu meinem Ziel Urumqi in Xinjiang (China). Den Fahrplan dafür gab es auf der Homepage der Deutschen Bahn mit dem freundlichen Hinweis: „Achtung, es gilt Auslandstarif“.</div>
</p>
<p>
<div align="justify">Mein Abteil teilte ich mit drei Kasachen: einem „Komandirovka“ der kasachischen Armee und zwei jungen Burschen die auch nach Urumqi wollten. Einer spindeldürr mit chinesischen Zügen und der andere wohlgenährt (gelinde gesagt) und wie ein Araber aussehend gaben sie ein lustiges Pärchen ab. Sie wollten in Urumqi irgendein „biznes“ (Business) starten, was genau konnte ich nicht herausbekommen. Auf jeden Fall luden sie mich sofort in ihre Wohnung in Almaty ein um dann mit ihnen mit dem Taxi nach Urumqi zu fahren. Mit dem Taxi!!! 800 km über den Tian-Shan Gebirgszug, im Winter! Das I-Tüpfelchen war die Begründung es sei auch noch billiger als der Zug. Ich bin ja für Abenteuer aller Art immer gern zu haben, aber das ist dann doch zuviel. Ich lehnte dankend ab da mir die beiden auch nicht ganz geheuer waren.</div>
</p>
<p>
<div align="justify">Seit der Grenze wurde unser Zug von einer nie endenden Flut Händlern bevölkert. Sie drängelten sich durch den Gang und im Minutentakt schaute ein braungebranntes, Dreck verschmiertes Gesicht in unser Abteil und pries mit strahlender Miene seine goldenen Uhren, eingelegten Gurken, Bustickets nach Usbekistan oder chinesischen Handys an. Bei T-Shirts für unverschämte 200 Tenge (ca. 1,2 EUR) konnten meine Reisegefährten nicht mehr widerstehen, und kauften dem Händler fast seinen gesamten Vorrat ab.</div>
</p>
<p>
<div align="justify">Ich interessierte mich mehr für die Landschaft, die ewige kasachische Hungersteppe. Zwei Tage lang nichts als Flachland, kein Baum, kein Strauch, keine Strasse. Während am ersten Tag noch eine von Schnee bedeckte Grasebene zu sehen war, wurde es gegen Süden immer trockener und steiniger. Das Gras verschwand, und man sah man statt dessen Bohrtürme aus dem Boden sprießen.</div>
</p>
<p>
<div align="justify">Ja, Kasachstan ist ein reiches Land. Unter der schlichten Landschaft verbergen sich immense Rohstofflager. Schade, dass nur eine kleine Elite von diesem Reichtum profitiert. Der große Rest der Bevölkerung ist bettelarm. Am Morgen des 4. Tages nach Moskau war die Reise zu Ende. Um 6 Uhr stand ich am Bahnhof von Almaty wieder ganz allein mit meinem Rucksack in der Dunkelheit.</div></p>
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		<title>Die lange Reise in den Orient</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2004 14:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steigerwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irkutsk]]></category>
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		<category><![CDATA[Transsib]]></category>

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		<description><![CDATA[Losgefahren bin ich am Montag den 26. 1. um 7:00 mit dem Bus nach Tallin. Von dort aus ging es mit dem Bus weiter nach St. Petersburg. Kaum war ich in Russland, ist mir auch schon das erste Malheur passiert. Mein Bus kam also planmäßig um 7:00 morgens in St. Petersburg am Bahnhof an. Dummerweise [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=steigerwald.wordpress.com&blog=2492584&post=11&subd=steigerwald&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p align="justify"><b>Losgefahren bin ich am Montag den 26. 1. um 7:00 mit dem Bus nach Tallin. Von dort aus ging es mit dem Bus weiter nach St. Petersburg. Kaum war ich in Russland, ist mir auch schon das erste Malheur passiert. Mein Bus kam also planmäßig um 7:00 morgens in St. Petersburg am Bahnhof an. Dummerweise aber am Baltischen Bahnhof, mein Zug nach Moskau jedoch fuhr von Moskauer Bahnhof. Da stand ich also ohne einen Satz Russisch zu können in der Dunkelheit mitten in St. Petersburg. Die Geschäftsleute nahmen gerade ihr Frühstück, alle hatten es eilig, an den Fahrkartenschaltern konnte niemand Englisch und die Milizen waren ausnahmslos angetrunken.</b></p>
<p align="justify">Nach einigen ziemlich verplanten Stunden (zum Glück hatte ich genügend Zeit) fand ich dann doch einen Fahrkartenschalter hinter dessen Panzerglasscheibe jemand Englisch sprach. Die Dame hat mich dann sogar netterweise bis zur richtigen Metro-Bahn begleitet. Das Metro fahren in St. Petersburg muss man sich so vorstellen: Man wird von einem drängelnden, hastenden Menschenstrom auf eine rasend schnelle, laute Rolltreppe geschoben. In einem dunklen Tunnel geht es in die Tiefe, dessen Ende man nicht erkennen kann. Nach etwa einer halben Minute Fahrt kann man das Ende erahnen. Unten angekommen steht man plötzlich in einem riesigen, prächtigen Saal, reich verziert mit Gold, Marmor und Gemälden. Von der Decke hängen riesige, glitzernde Kronleuchter, wie in einer Kirche. Nur die Gleise auf beiden Seiten, und die vielen Menschen stören die andachtsvolle Stimmung. Am Moskauer Bahnhof nahm ich dann meinen Zug und stieg in Moskau problemlos in die Transsib um.</p>
<p align="justify">Die Transsib ist echt ein total gemütlicher Zug. Die Wagen hab ich nie gezählt, auf jeden Fall sind es sehr sehr viele. Vorne hängen zwei überdimensionierte sowjetische Dieselloks, die den Zug mit 80 km/h durch die Taiga ziehen. Jeder Waggon hat etwa 12 Vierbettabteile, einen Samowar für heißes Wasser, zwei Plumpsklos, eine Raucherecke und eine kleine Bar für Kaffee, Tee und Snacks. Außerdem wird jeder Waggon von zwei Waggonschaffnerinnen bewacht, die sich im 12-Stunden-Takt abwechseln. Auf dem Boden liegen Perserteppiche und die Gänge sind mit schönen Gardinen und weniger schönen Plastikblumen geschmückt.</p>
<p align="justify">Während der Fahrt lernt man schnell Leute kennen: Mal lädt das Nachbarabteil zu einer Runde Kartenspielen mit Wodka ein, mal teilt man seine Mahlzeit mit seinem Abteilgenossen. Unterhalten hab ich mich meistens mit Händen und Füssen. Wenn der Zug mal hält (alle zwei bis drei Stunden), dann richtig, und gleich eine halbe Stunde. Da hat man genug Zeit sich auf dem Bahnsteig bei den Babuschkas mit Lebensmitteln einzudecken. Ansonsten wird auch alles im Zug zu unverschämt billigen Preisen angeboten.</p>
<p align="justify">Ab und zu wird der Zug von der Miliz kontrolliert. Bei Kasan zum Beispiel war ich gerade mit einem etwas zwielichtigen Typ aus Tadschikistan in einem Abteil, als ein Milizionär herein getorkelt kam und unsere Pässe sehen wollte. Meinen hab ich gleich wiederbekommen, aber der Tadschike musste sein Gepäck zeigen, was eigentlich nur aus einer Hugo-Boss-Plastiktüte bestand. Darin befand sich jedoch eine ganze Flasche voll Gras. Ich hab gedacht, den nehmen sie bestimmt mit, aber der Milizionär hat nur gelacht, und sich eine Hand voll in die Tasche gesteckt.</p>
<p align="justify">Solche suspekten Zwischenfälle gab es aber sonst kaum. Die Reise mit der Transsib ist einfach traumhaft. Man fährt fast nur durch unberührte Natur: endlose Birkenwalder, wunderschöne Sonnenuntergänge, Riesige zugefrorene Flüsse, verschneite sibirische Dörfchen. Städte kündigen sich durch schwarze Qualmwolken an, die aus den Schornsteinen der monströsen Kombinate stammen. Außerdem fängt der Zug schon einige Kilometer vor der Stadt an zu bremsen. Insgesamt machen die Städte keinen schönen Eindruck: quadratisch in die Landschaft gedonnert, wie aus dem Boden gestampft. Erst kommen die riesigen Industriekombinate, dann die Slums, und in der Mitte Plattenbauten, systematisch nebeneinander.</p>
<p align="justify">Von der Kälte bekommt man im Zug relativ wenig mit. Wie in allen russischen Haushalten wird dort so kräftig eingeheizt, dass man im T-Shirt und Kurzer Hose rumlaufen kann. In der Raucherecke jedoch wurde ein Fenster ganz nach russischer Art durch Pappe ersetzt. Ich hab die Kippe jeden Tag schneller geraucht. Auch die Übergänge zum nächsten Waggon sind recht abenteuerlich: man balanciert auf einem schmalen, wackeligen, vereisten Steg und kann dabei wunderbar auf die Schienen sehen.</p>
<p align="justify">So richtig hab ich die Kälte aber erst beim Aussteigen gespürt. Ich kam am Sonntag den 1. 2., also fast eine Woche später, in Irkutsk an. Insgesamt hab ich damit fast 8000 Kilometer in sieben Tagen zurückgelegt. Dabei hab ich sieben Zeitzonen durchfahren, d.h. jeder Tag war eine Stunde kürzer, das war schon ein bisschen komisch.</p>
<p align="justify">Als ich ausstieg, war der erste Atemzug so, als hätte ich gerade eine Tube Mentholzahnpasta gegessen: Total frisch, kristallklar und beißend kalt. Ich wurde gleich mit den Worten empfangen: &#8222;It&#8217;s very warm, ist just 24 degrees&#8220; (In Russland sagt man bei Temperaturangaben, genau umgekehrt wie bei uns, nur das Pluszeichen dazu). Die Kälte hier ist irgendwie total schön: Sie ist furztrocken, total erfrischend, und solange kein Wind weht absolut auszuhalten, vorausgesetzt man zieht sich warm an. Hier scheint fast immer die strahlende Sonne, und lässt alles funkeln und glitzern. Sogar der Atem und die Luft glitzern vor Eiskristallen. Hier in dem Behindertendorf mitten in der Taiga, in dem ich jetzt wohne und arbeite, wird die Kälte allerdings ziemlich schnell sehr lästig, weil einfach alles ein- und anfriert.</p>
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