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	<title>east side stories &#187; Tibet</title>
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	<description>Reiseberichte von Jakob Steigerwald</description>
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		<title>east side stories &#187; Tibet</title>
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		<title>Die Tibetfrage</title>
		<link>http://steigerwald.wordpress.com/2008/04/16/die-tibetfrage/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 12:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steigerwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tibet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tibetfrage hat sicher den einen oder anderen von euch in letzter Zeit beschäftigt. Obwohl ich hier einiges näher an Tibet bin als wohl die meisten von euch, bekomme ich nicht mehr davon mit, und ausrichten kann ich von hier auch nicht mehr als ihr. Mich hier mit einem Transparent auf die Straße zu stellen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=steigerwald.wordpress.com&blog=2492584&post=21&subd=steigerwald&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><strong>Die Tibetfrage hat sicher den einen oder anderen von euch in letzter Zeit beschäftigt. Obwohl ich hier einiges näher an Tibet bin als wohl die meisten von euch, bekomme ich nicht mehr davon mit, und ausrichten kann ich von hier auch nicht mehr als ihr. Mich hier mit einem Transparent auf die Straße zu stellen wäre ziemlich blauäugig.</strong></p>
<p>Ich möchte aber versuchen euch die Lage einmal aus dem chinesischen Blickwinkel zu schildern. Das ist nicht ganz so einfach wie man sich das vorstellt. Denjenigen die Ostasien noch nicht genauer kennenlernen durften kann ich nur sagen: Diese Kultur ist so andersartig als unsere, dass wir bevor wir ein Urteil über China machen seine grundlegenden Denkstrukturen erlernen sollten. Unser Problem ist, wir wissen so gut wie gar nichts über die ostasiatischen Kulturen, während diese sehr viel über uns wissen. Wie oft schon bin ich in meiner Zeit hier in die peinliche Situation geraten, dass mir ein Chinese eine so detaillierte Frage über das Leben Bismarks, oder eine Passage der Bibel gestellt hat, dass ich nicht im entferntesten eine Antwort hätte geben können.</p>
<p>Die Andersartigkeit der Kultur begegnet mir auch oft genug im Alltag. Die chinesische Sprache lernt sich nicht so einfach wie eine europäische Sprache, wo man einfach ein bisschen die Grammatik paukt, und die Bedeutung der meisten Wörter entweder raten oder im Lexikon nachschlagen kann. Im Chinesischunterricht heißt es oft wenn es um die Übersetzung eines Wortes geht: &#8222;Sorry, no translation&#8220;. Könnt ihr euch das vorstellen, für manche Wörter gibt es nicht einmal annähernd eine Übersetzung. Die Verwendung läßt sich nur anhand von Beispielen mühsam erlernen.</p>
<p>Demzufolge gibt es auch für die chinesische Sicht der Lage in Tibet keine Übersetzung in unsere Denkweise. Ich kann nur versuchen euch zu erklären, was ich bisher über die chinesisch Denkweise gelernt habe. Ich denke wie die Lage in Tibet wirklich ist wisst weder ihr mit Westfernsehen noch ich mit staatlich zensiertem Fernsehen. Der Gedanke unsere freien Medien würden möglichst realitätsnah Bericht erstatten ist meiner Ansicht nach eine Illusion. In China zeigen die Medien das, was der Staat das Volk sehen lassen will, bei uns zeigen sie das was das Volk sehen will. Beides entspricht nich der Realität.</p>
<p>In China ist persönliche Freiheit verglichen mit unserer Gesellschaft relativ unwichtig. Im Vordergrund steht das große Ganze, die Nation, der Fortschritt des eigenen Volkes. Dafür ist man bereit sich unterzuordnen, eine Eigenschaft die wir wohl nicht so schnell verstehen werden. Sich unterordnen ist eigentlich das falsche Wort, denn es hat bei uns einen negativen Beiklang. Man sollte viel eher sagen, in China folgt man immer einem Lehrer, der einem den richtigen Weg zeigt. Respekt und Vertrauen gegenüber diesem Lehrer sind unendlich viel größer als bei uns.</p>
<p>In vielen Fällen ist der Staat, die Kommunistische Partei Chinas, der Lehrer. Das Fernsehen ist die Lehrstunde. In China ist jedem bewußt, dass das, was im Fernsehen gezeigt wird sorgfältig von der Partei ausgesucht wird. Das ist aber OK, denn der Staat ist der Lehrer. Er hat mehr Erfahrung und einen besseren Überblick, warum soll man ihm also nicht vertrauen?</p>
<p>Jetzt aber zu Tibet. Tibet ist ein Teil Chinas, ob das Rechtens ist oder nicht ist eine andere Frage die zu erörtern noch einiges komplizierter wäre. Demonstrieren ist in China verboten, ein ganz einfaches Gesetz, so wie es bei uns verboten ist Autos anzuzünden. Wer sich nicht daran hält, verstößt eben gegen das Gesetz. Warum es verboten ist, das habe ich versucht in den vorherigen beiden Absätzen zu erklären.</p>
<p>Schauen wir mal nach Europa, wo es ja auch verschiedene Unabhängigkeitsbestrebungen gibt. Zum Beispiel in Russland, einem Land das ja unsere Werte teilt. In Tschetschenien werden monatlich eine Garnission junger Russen und ein Tschetschenischer Landkreis verheizt, aber das interessiert niemand. Tschetschenen sind eben nicht so exotisch wie Tibeter. Darf man eigentlich im Irak demonstrieren? Ich glaube wir können froh sein, dass die Chinesen mehr Fingespitzengefühl für die Lösung solcher Konflikte haben als wir Westler. wie ich es auf meiener Tibetreise erlebt habe geht es den Tibetern nicht schlecht in der jetzigen Situation, allemal besser als jeder eurpäischen Kolonie vor 50 Jahren.</p>
<p>Nicht dass ihr denkt ich sei hier in China total von der Bahn gekommen. Ich denke natürlich nach wie vor Proteste gegen die Tibetpolitik sind richtig. Allerdings sollten wir auch versuchen die Chinesen zu verstehen. China ist ein so großes Land, mit einer so reichen Kultur und so schnell wachsenden Bedeutung. Wir sollten herunter kommen von unserem hohen Roß. Max Frisch sagte schon nach seiner Chinareise 1975: &#8222;Wir sind nicht das Wunschbild der Chinesen, unser Urteil also nicht das Maß für ihre Anstrengungen&#8220;.</p>
<p>Ansonsten gehts mir gut hier in Peking. Jeden Morgen radel ich die 6 km zur Uni. Dabei habe ich die Wahl zwischen einer Strecke über kleine Nebengässchen und Sandpisten und dem 12-spurigen Jingtong-Highway. Beides nicht optimal, aber da ich gerne spät dran bin morgens ist es dann meistens die Autobahn. An der Uni verbring ich meistens den ganzen Tag, unterhalte mich mit Chinesen, pauke Schriftzeichen usw. Das Leben an einer chinesischen Uni ist echt etwas besonderes, vielleicht schreib ich darüber nächstes mal. Dann wieder mit mehr Humor und weniger Politik.</p>
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		<title>Das Dach der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 19:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steigerwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Lhasa]]></category>
		<category><![CDATA[Tibet]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>

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		<description><![CDATA[
800 Yuan (80 Euro) hat mich der Deal mit dem Busfahrer gekostet. Gegenleistung: er befördert mich nach Lhasa und schmiert die Beamten an den Checkpoints auf dem Weg. Dazu sollte ich kurz die Situation in Tibet erklären: Aufgrund der instabilen politischen Lage und der Sympathie im Westen für tibetische Autonomiebestrebungen hat China ein System zur [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=steigerwald.wordpress.com&blog=2492584&post=8&subd=steigerwald&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>
<div align="justify"><b>800 Yuan (80 Euro) hat mich der Deal mit dem Busfahrer gekostet. Gegenleistung: er befördert mich nach Lhasa und schmiert die Beamten an den Checkpoints auf dem Weg. Dazu sollte ich kurz die Situation in <span class="st">Tibet</span> erklären: Aufgrund der instabilen politischen Lage und der Sympathie im Westen für tibetische Autonomiebestrebungen hat China ein System zur strikten Kontrolle westlicher Touristen in <span class="st">Tibet</span> eingeführt: Man braucht eine Einreisegenehmigung, eine Genehmigung zum Reisen in <span class="st">Tibet</span>, und darf nur bestimmte Zonen in <span class="st">Tibet</span> überhaupt bereisen. Die Genehmigungen kosten eine Menge Geld und man bekommt sie im Prinzip nur wenn man sich einer Reisegruppe mit offiziell anerkanntem Führer und Rundumversorgung anschließt (= Pauschalreise).</b></div>
</p>
<p>
<div align="justify">Nachdem ich meine Arbeit bei Goldwind Science &amp; Technology beendet hatte machte ich mich auf Richtung <span class="st">Tibet</span>. Zuerst 14 Stunden mit dem Zug von Urumqi nach Lanzhou, einer mittel kleinen Millionenstadt im Zentrum Chinas, die unter dem traurigen Titel &#8222;dreckigste Stadt der Welt&#8220; bekannt ist. Von dort wollte ich den legendären <span class="st">Tibet</span> Railway nach Lhasa nehmen, die höchste Eisenbahn der Welt. Die Tickets für diese einmalige Eisenbahnstrecke scheinen aber so beliebt zu sein, dass man sie als Normalsterblicher gar nicht am Schalter kaufen kann, sondern nur zu einem Vielfachen des üblichen Preises über irgendwelche Unterhändler oder Reisebüros erwerben kann. Außerdem braucht man wie erwähnt die Einreiseerlaubnis und muss sich so wohl oder übel auch einer Reisegruppe anschließen.</div>
</p>
<p>
<div align="justify">Vor allem aus finanziellen Gründen und um mir letztere Unannehmlichkeit zu ersparen, entschied ich mich für den Weg über den Busfahrer. Von Golmud, dem letzten chinesischen Vorposten vor der tibetischen Grenze ging es dann 24 Stunden über die 4000 bis 5000 m hohe tibetischen Hochebene bis nach Lhasa. Unter den Fahrgästen in dem klapprigen Sleeper-Bus waren neben tibetischen Händlern und Mönchen noch ein paar Chinesen, die sich so reichlich mit Sauerstoffkartuschen und anti-AMS Cocktails (AMS – acute mountain sickness) eingedeckt hatten, dass sie sich in ihrer Koje kaum umdrehen konnten. Ich konnte das ohnehin nicht. Die Schlafkojen hatten gerade einmal die eine Größe, dass es oben und unten sowie seitlich klemmte wenn ich mich hineinlegte.</div>
</p>
<p>
<div align="justify">Die Strasse nach Lhasa führt über drei 5000er Pässe. Schon bei der Auffahrt auf die Hochebene fing mein Kopf an zu dröhnen. Es kam langsam, Meter für Meter Aufstieg wurde das Kopfweh stärker. In dem Bus breitete sich ein Mief aus Schweiß, Erbrochenem und kaltem Rauch aus. Mitten in der Nacht murmelte ein Tibeter hinter mir in gebrochenem Englisch, ich solle auf keinen Fall einschlafen, da das das Kopfweh nur verschlimmern würde. An Schlaf war aber in meinem Zustand sowieso nicht zu denken. Der Straßenbelag hatte teilweise den Zustand eines frisch gepflügten Ackers. Ohne die Augen zu oeffnen spuerte ich durch das stärker werdende Kopfweh und vermehrte Atemnot wenn der Bus wieder einen Pass hinaufkletterte.</div>
</p>
<p>
<div align="justify">Angekommen in Lhasa (3700 m) war alles wieder normal, die Tortur im Bus hatte mich wenigstens an diese Höhe angepasst – und ich habe vor lauter AMS ganz vergessen, dass ich ja eigentlich illegal unterwegs war. Lhasa hat eine schöne tibetische Altstadt, mit engen Gassen, Massen an Pilgern aus allen Teilen Tibets und vielen gemütlichen tibetischen Restaurants mit oft nicht mehr als zwei Tischen, in denen man Yakbuttertee, frischen Ziegenjoghurt und eine Auswahl recht fleischlastiger Speisen bestellen kann.Auf der Reise nach Lhasa hatte ich eine junge Chinesische Abenteurerin kennengelernt. Zwei Tage nach uns traf auch mein Bruder mit Freundin in Lhasa ein. Sie hatten sich ueber eine andere Route auch ohne Erlaubnis eingeschlichen.</div>
</p>
<p>
<div align="justify">Zu viert planten wir nun eine mehrtägige Trekking Tour ohne Führer und Rundumbetreuung in den Bergen nördlich von Lhasa.\u003cbr /\u003e\u003cbr /\u003eAusgeruestet mit Zelt, Schlafsack, Lebensmitteln für acht Tage (hauptsächlich getrocknetes Yakfleisch, Nudeln und Kekse) und 28 l chemischem Sauerstoff für Notfälle machten wir uns auf den Weg. Der öffentliche Bus (den wir offiziell auch nicht hätten besteigen dürfen, weil keine Genehmigung) brachte uns in einen kleinen Ort 60 km nördlich von Lhasa. Von hier aus wollten wir den Nyanqingtangula Gebirgszug zu Nam Tso (4800 m), dem höchsten Salzsee der Welt überqueren.</div>
</p>
<p>
<div align="justify">Ausgerüstet mit Zelt, Schlafsack, Lebensmitteln für acht Tage (hauptsächlich getrocknetes Yakfleisch, Nudeln und Kekse) und 28 l chemischem Sauerstoff für Notfälle machten wir uns auf den Weg. Der öffentliche Bus (den wir offiziell auch nicht hätten besteigen dürfen, weil keine Genehmigung) brachte uns in einen kleinen Ort 60 km nördlich von Lhasa. Von hier aus wollten wir den Nyanqingtangula Gebirgszug zu Nam Tso (4800 m), dem  höchsten Salzsee der Welt überqueren.</div>
<p>
<div align="justify">Am ersten Tag versuchten wir möglichst wenig aufzusteigen, um nicht gleich wieder mit AMS konfrontiert zu werden. Wir stiegen ungefähr 100 m auf 4400 m und errichteten unser Nachtlager. Am nächsten Tag wollten wir einen kräftigen Aufstieg von 400 m hinter uns bringen und für die folgende Nacht wieder etwas absteigen. Seicht ging es zwischen Yakweiden nach oben, bis wir auf halber Strecke in starken Regen kamen. Durch Regen und Sauerstoffmangel erschöpft beschlossen wir auf halber Höhe die Zelte aufzuschlagen und uns etwas auszuruhen.</div>
</p>
<p>
<div align="justify">So schnell auf einer so großen Höhe zu schlafen war ein großer Fehler, denn am nächsten morgen hatten zwei von uns vieren starke Symptome von AMS und wir mussten sofort mit dem Abstieg beginnen, wobei der grösste Teil des Gepäcks auf die restlichen zwei verladen werden musste.Nach zwei Nächten Akklimatisierung auf 4400 m waren wir alle wieder guter Dinge und machten einen zweiten Ansturm auf den Gebirgszug. Unterwegs trafen wir viele tibetische Nomaden die uns zu einem Yakbutteretee mit Zamba (mit Joghurt verknetetes angeröstetes Gerstenmehl, nicht jedermanns Geschmack) einluden, oder die sich Abends neben unser Zelt setzten und einfach nur extrem interessiert zuschauten wie wir leben.</div>
</p>
<p>
<div align="justify">Am siebten Tag nahmen wir den Pass in Angriff. Nachdem wir unser Lager auf 5300 m aufgeschlagen hatten (Mit AMS hatten wir durch den langsamen Aufstieg kein Problem mehr) suchten wir nach einer Lücke um die Berge zu überqueren. Die Nomaden, gut wie sie es mit uns meinten rieten uns umzudrehen und erklärten uns die Hänge seinen hier senkrecht, keine Chance zum Durchkommen. Dabei konnte man die Nomaden oft in Socken die steilsten Hänge hochrennen sehen, um irgendwo ein verloren gegangenes Yak einzufangen.</div>
</p>
<p>
<div align="justify">Obwohl wir nicht unter AMS litten, war die Höhe doch deutlich spürbar. Sie macht einen träge, kraftlos, größenwahnsinnig, verrückt. Mit Schritten kleiner als eine Schuhlänge und häufigen Pausen zum Luftholen kämpften wir uns eine Schottermoräne nach oben, an deren Ende ein noch steilerer Geröllberg wartete, hinter dem wir die andere Seite erwarteten. Nach einem schier endlos anmutenden Gekletter durch Geröll und über Felsen erreichten wir den Pass und stiegen auf der anderen Seite ab, froh die so menschenfeindliche Zone über 5000 m zu verlassen. Dazwischen entstand irgendwo über 5600 m ein Gipfelfoto.</div>
</p>
<p>
<div align="justify">Am Tag darauf erreichten wir den See, wo wir ein paar Nomaden trafen, die bereit waren uns für ein paar Dollars auf Ihren Motorrädern die 60 km zurück zur Strasse zu fahren, von wo wir uns einen Bus zurück nach Lhasa nahmen.</div></p>
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